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GHS- (Global Harmonized System) Kennzeichnung

Die BarTender®-Software ist eine integrale Komponente der GHS-Kennzeichnungsstrategie der Chemieanlagen auf der Welt, die bei den ICIS Top 100-Herstellern sowie in lokalen und regionalen Betrieben eingesetzt wird. Die chemische Industrie wählt BarTender wegen der einfachen Implementierung und der konfigurierbaren Technologie, die auf fundierter Branchenkenntnis beruht – wir verstehen die regulatorischen Belastungen und den Druck auf die Lieferkette, mit denen die Hersteller und Großhändler in der Chemiebranche konfrontiert sind.


Informationen über das GHS

Die Vereinten Nationen übernahmen das Globally Harmonized System of Classification and Labeling of Chemicals (GHS, globales harmonisiertes System der Klassifizierung und Kennzeichnung von Chemikalien) im Jahr 2002 mit dem Ziel, über die Vorgabe einer Reihe von Regeln in Bezug auf die Schulung, die Produktkennzeichnung und die Sicherheitsdokumentation zur Identifikation von Chemikalien und deren sicherer Handhabung am Arbeitsplatz die Sicherheit der Arbeitskräfte zu verbessern und den globalen Handel zu vereinfachen. Die UNO überprüft und überarbeitet das GHS alle zwei Jahre, wobei im Jahr 2015 die sechste Überarbeitung fällig war.

Jeder Mitgliedsstaat der UNO entscheidet, welche Kategorien und Elemente er übernimmt und legt einen eigenen Zeitplan für deren Umsetzung fest.

In den USA wurde das GHS im Jahr 2012 übernommen, wobei die Konformitätsfristen sich auf die Jahre 2014, 2015 und 2016 erstrecken. Das GHS wird von der OSHA (Occupational Safety and Health Administration, US-Behörde für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz) verwaltet und gelegentlich auch als HazCom 2012 bezeichnet. Es ist wichtig, sich vor Augen zu führen, dass die primäre Aufgabe der OSHA die Arbeitsplatzsicherheit ist. Sobald ein Mitarbeiter ein Produkt überwacht, bearbeitet, lagert oder transportiert, ist der Betriebsinhaber laut OSHA für dessen ordnungsgemäße Kennzeichnung verantwortlich. Die Arbeiter müssen stets Zugriff auf die kompletten Gefahreninformationen haben.

In der Europäischen Union ist das Pendant zum GHS die CLP-Verordnung, d.h. die „EG-Verordnung 1272/2008 über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen“. Sie wurde im Jahr 2008 erlassen und trat 2009 in Kraft. Die CLP-Verordnung wird von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) verwaltet.

Das GHS ist in Japan, Korea, Neuseeland, Taiwan und der Volksrepublik China vollständig implementiert und in Kraft und befindet sich in den anderen APAC-Ländern in verschiedenen Übernahmephasen.

Wenn Sie die Maus über die Karte bewegen, erhalten Sie nähere Informationen über den GHS-Implementierungsstatus ausgewählter Länder und Regionen.

Länder/Regionen, die bereits das GHS implementiert haben
Länder/Regionen, die dabei sind, das GHS zu implementieren
Wenn Sie die Maus über die Karte bewegen, wird der GHS-Implementierungsstatus ausgewählter Länder und Regionen eingeblendet.
Brasilien
Reine Substanzen müssen ordnungsgemäß klassifiziert, verpackt und gekennzeichnet werden. Außerdem ist ein SDB beizulegen. Gemischte Chemikalien müssen spätestens am 1. Juni 2015 konform sein. Die Kennzeichnung und die Dokumentation müssen in brasilianischem Portugiesisch sein.
Kanada
Health Canada veröffentlichte einen Entwurf für die Implementierung des GHS, und der Zeitraum für Stellungnahmen endete am 15. September 2013. Die endgültige Regelung steht noch aus.
China
Das GHS ist für Transport, SDBs, Etiketten und Klassifizierung implementiert.
Europäische Union/EWR
Die Verordnung für die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen passt die Vorgaben für die Europäische Union und den Europäischen Wirtschaftsraum an das GHS an, wobei die Regelungen für Stoffe bereits vollständig implementiert sind. Die Frist für die vollständige Konformität von Gemischen endet am 1. Juni 2015. Die Türkei, die seit Kurzem einen Zugang zur EU hat, hat für Substanzen die Konformitätsfrist 1. Januar 2013 festgelegt. Der EU-Beitrittskandidat Mazedonien ist im Begriff, die GHS-Implementierung durchzuführen.
Indien
Eine Reihe von Regelungsentwürfen wurde 2011 veröffentlicht. Im Oktober 2013 waren die endgültigen Bestimmungen noch nicht erlassen worden.
Japan
Japan begann im Jahr 2001 mit dem GHS-Prozess, und die Regelung ist vollständig implementiert.
Russische Föderation
Die Anwendung der GHS-Bestimmungen ist freiwillig. Sie wurden für den Transport gefährlicher Güter vollständig implementiert. Die Eurasische Wirtschaftskommission (EAWK) hat eine Verordnung erlassen, die die GHS-Konformität ab Juli 2017 rechtsverbindlich vorschreibt, wenn die Mitgliedsländer (Russland, Kasachstan und Weißrussland) eine Einigung über die Implementierung erreichen können.
Vereinigte Staaten von Amerika
1. Dezember 2013, Frist für die Schulung von Mitarbeitern über das neue Etikett und die SDB-Formate; 1. Dezember 2015, Frist für die Einhaltung der GHS-Bestimmungen mit Ausnahme der Großhändler, die weiterhin Produkte von ihren Zulieferern, die nach dem alten System gekennzeichnet sind, versenden dürfen; 1. Juni 2016, alle Chemikalien, die in den USA gelagert und transportiert werden, müssen nach den GHS-Bestimmungen gekennzeichnet und befördert werden.
Mexiko
Vollständig implementiert, allerdings ist die GHS-Konformität in Mexiko nicht verpflichtend und wird nicht durchgesetzt.
Australien
Teil 7.1 der Work Health and Safety Regulations (WHS) tritt am 31. Dezember 2016 in Kraft. Diese Normen sind an den UN-Empfehlungen ausgerichtet.
Taiwan
Das GHS ist in Taiwan vollständig implementiert.
Serbien
Die Frist für die Konformität mit dem Amtsblatt der Republik Serbien Nr. 64/10 endet am 1. Juni 2015. Das Etikett muss in Serbisch verfasst sein, aber es gibt Bestimmungen für die Aufnahme anderer Sprachen. Die Vorschriften in dieser Verordnung sind eng an die CLP-Verordnung der EU angelehnt.
Malaysia
Die Frist für die Implementierung der malaysischen Bestimmung „Occupational Safety and Health Classification, Labelling and Safety Data Sheet of Hazardous Chemicals“ (CLASS) endet am 17. April 2015. Diese Verordnung stimmt weitgehend mit dem GHS der UNO überein.

OSHA-Umsetzungsrichtlinie, Februar 2015

Viele nachgelagerte Unternehmen in der US-amerikanischen Chemie-Lieferkette empfinden das GHS der OSHA mit dem planmäßigen Inkrafttreten am 1. Juni 2015 als in der Implementierung beschwerlich. Die OSHA entlastete die chemische Industrie vor Kurzem in Form einer fakultativen Umsetzungsrichtlinie.

Bis zum 9. Februar 2017 wird die OSHA diejenigen Akteure der nachgelagerten Chemie-Lieferkette nicht nennen, die den Termin 1. Juni 2015 zur Bereitstellung GHS-konformer Etiketten und Sicherheitsdatenblätter deshalb nicht einhalten können, weil sie die erforderlichen Informationen von den vorgelagerten Zulieferern nicht erhalten.

Um für diese fakultative Befreiung von der Umsetzungspflicht in Betracht zu kommen, muss ein Unternehmen Folgendes vorlegen:

  • Nachweise für Versuche, die erforderlichen Informationen von den vorgelagerten Zulieferern einzuholen
  • Nachweise für Bemühungen, die Informationen von anderen Quellen einzuholen
  • Nachweise für Versuche, die Daten selbst zu klassifizieren
  • Einen eindeutigen und durchsetzbaren Zeitplan bis zur Konformität

Weitere Informationen finden Sie auf der OSHA-Website.


Die GHS-Kennzeichnung

GHS wurde konzipiert, um eine eindeutige und einheitliche Methode der Kommunikation über Chemikalien mithilfe von Kennzeichnung und Dokumentation zu erreichen. Aber angesichts der ablaufenden Fristen finden die chemischen Unternehmen die Anforderungen alles andere als eindeutig und einheitlich.

Welche Kennzeichnungselemente sind verpflichtend, und wie werden sie verwendet? Bewegen Sie die Maus über die blauen Punkte auf der Seite des Etiketts, um mehr zu erfahren.

Produktname

Signalwort

Eines von zwei Signalwörtern: entweder ACHTUNG bei Produkten mit „weniger schwerwiegenden oder nicht tödlichen Gefahren“ oder GEFAHR bei Produkten mit „schwerwiegenden oder potenziell tödlichen Gefahren“

Gefahrenhinweise (H-Sätze)

Die 71 H-Sätze sind sicherheits-, gesundheits- und umweltbezogene Warnhinweise für das Produkt. Zumindest einer davon muss auf dem GHS-Etikett erscheinen. Die H-Sätze ersetzen die R-Sätze der EU.

Sicherheitshinweise (P-Sätze)

Mindestens einer und höchstens sechs P-Sätze befinden sich auf einem Etikett. Jeder davon bezieht sich auf die Piktogramme des Etiketts und beschreibt die Aufbewahrung, die Handhabung und Erste-Hilfe-Maßnahmen. P-Sätze ersetzen die S-Sätze der EU.

Produktkennung

Ein Produkt wird in der Regel über seine CAS- oder IUPAC-Nummer identifiziert.

  • IUPAC ist eine Zeichenfolge aus Buchstaben, Ziffern und Bindestrichen zur Kennzeichnung von organischen chemischen Substanzen mit einer maximalen Zeichenlänge im zweistelligen Bereich.
  • CAS-Nummern werden über Bindestriche in drei Teile untergliedert: Der erste Abschnitt besteht aus einer bis sieben Ziffern, der zweite aus zwei Ziffern und der dritte aus einer Ziffer.

Anbieteridentifikation

Der Name, die Adresse und die Telefonnummer des Anbieters müssen auf dem Etikett erscheinen.

Piktogramme

Es gibt neun rautenförmige GHS-Piktogramme mit den Farben Schwarz, Weiß und Rot, die jeweils eine Vorsichtsmaßnahme rasch kenntlich machen. Auf einem Etikett dürfen keine leeren roten Rauten erscheinen.

Ergänzende Informationen

Der Anbieter kann hier Beliebiges auswählen, z. B. einen Strichcode, eine Website-URL, ein Unternehmenslogo, Bestandsdaten und Kontaktinformationen bei Gefahrgütern. Ergänzende Informationen können in Farbe gedruckt werden, um zusätzliche Informationen zu übermitteln und Markenstandards zu unterstützen.

Anforderungen an die Etikettengröße

Beachten Sie, dass in der EU Piktogramme mindestens 1/15 der Etikettengröße ausmachen müssen.

Behälter Minimale Etikettengröße (mm)
<3> 74 x 52
3-5 Liter 105 x 74
5-500 Liter 148 x 105
>500 Liter 210 x 148

Aspekte des Drucks von GHS-Etiketten

Der monochromatische (einfarbige) Etikettendruck war in der chemischen Fertigung und Lagerhaltung üblich. Das ändert sich nun jedoch – in fast allen Ländern müssen GHS-Piktogramme einen roten Rahmen aufweisen. Zwar ist die Verwendung von nachgedruckten Etikettenmedien mit einer roten Raute eine Option, allerdings hängt diese Methode davon ab, dass der Bediener Medien mit der passenden Anzahl und Anordnung von roten Rauten auswählt. Ein einfacher Anwendungsfehler kann zu Nonkonformität und Strafgebühren führen.

Darüber hinaus benötigt jedes Produkt, für das eine International Maritime Dangerous Goods- (IMDG, internationale Kennzeichnung gefährlicher Güter im Schiffsverkehr) Zertifizierung erforderlich ist, ein Etikett, das die BS5609-Spezifikationen für die Haftung und Farbechtheit in Salzwasser erfüllt. Die BS5609-Konformität hängt zum großen Teil von den Medien ab, auf die das Etikett gedruckt wird, und nicht alle Drucksysteme können ein Etikett erstellen, das die erforderlichen Prüfungen besteht.

Viele unserer Partner bieten Drucker an, die speziell dafür ausgelegt sind, Chemieunternehmen bei der Erfüllung der neuen GHS-Normen zu unterstützen. Da die BarTender-Druckarchitektur auf den Treiberstandards von Microsoft basiert, ist BarTender ein anpassfähiger Teil Ihrer GHS-Lösung, unabhängig davon, welchen Windows-Drucker Sie auswählen.

Wenden Sie sich an uns, wenn Sie weitere Informationen wünschen. Wir stellen dann den Kontakt mit einem BarTender-Vertriebspartner her, der Ihnen hilft, die richtige Entscheidung für Ihr Unternehmen zu treffen.


BarTender und GHS: Zuverlässig. Skalierbar. Anpassbar.

BarTender® ist die sichere und vertrauenswürdige Kennzeichnungssoftware, die ständig an die globalen Vorschriften und geschäftlichen Anforderungen der chemischen Industrie angepasst wird.

Mit BarTender können Sie die Produktion von GHS-Etiketten automatisieren und dabei die zentralen Steuerungs- und Sicherheitsfunktionen nutzen. Verknüpfen Sie mithilfe von BarTender Ihre produkt- und regelungsbezogenen Daten mit einer Vielzahl von Druckern mit derselben unkomplizierten Unterstützung für einen einzigen Drucker an einem einzelnen Standort wie für Tausende von Druckern von diversen Druckerfamilien, die in Ihrem globalen Netzwerk verteilt sind.

Alle BarTender-Editionen unterstützen jedes moderne Schriftsystem und schaffen die Voraussetzungen für die globalen Wachstums- und Konformitätsstrategien Ihres Unternehmens. Auch eine schriftartenbasierte Sammlung von GHS-Zeichen ist enthalten: Nutzen Sie diese, um Piktogramme auf vorformatierte Etikettenmedien zu drucken oder Ihre eigenen Warnsymbole zu erstellen.

Die BarTender-Muster-Etikettenvorlage

Mit der Automatisierung Ihrer GHS-Etikettierung können Sie das Risiko von Benutzerfehlern minimieren, die mit manuellen Systemen einhergehen, und zur Interoperabilität an Ihrem Standort und in der gesamten Lieferkette beitragen. Chemieunternehmen überall auf der Welt erstellen und automatisieren ihre GHS-Etikettierprogramme auf der Grundlage der Technologie, die beim Musteretikett angewendet wird, das bei den BarTender Automation- und Enterprise Automation-Editionen enthalten ist.

Nutzen Sie das BarTender-Musteretikett als Ausgangspunkt für die Automatisierung der Produktion Ihrer GHS-Etiketten. Mit dem Musteretikett wird die Verbindung zwischen Ihren Daten und dem Drucker hergestellt, unabhängig davon, ob die Daten aus einem globalen ERP-System, einer Drittanbieter-Datenbank, einer internen Datenbank oder aus einem Datenblatt auf einer Festplatte stammen. Die Etikettendaten können mit dem Sicherheitsdatenblatt (SDB) des Produkts verknüpft werden, vereinfachen so die Prozessabläufe an Ihrem Standort und entsprechen gleichzeitig den EHS&S-Richtlinien. Integrierte Unternehmensregeln helfen bei der Verwaltung der Piktogramm-Konformität, und die Funktion zur automatischen Anpassung der Piktogrammgröße von BarTender ermöglicht die maximale Darstellungswirkung Ihrer Etiketten und die optimale Sichtbarkeit unter Sicherheitsaspekten.

Ihr vertrauenswürdiger GHS-Partner

BarTender ist Ihr vertrauenswürdiger GHS-Partner. Sehen Sie sich unser kurzes Video an, um sich davon zu überzeugen, wie einfach es ist, mit BarTender GHS-konforme Etiketten zu erstellen. In unserem Webinar erfahren Sie alles, was Sie über GHS und die Implementierung der richtigen Lösung für Ihr Unternehmen wissen müssen. Sehen Sie sich auf dieser Webseite um, und erkunden Sie die interaktiven Inhalte, um sich über alle wichtigen Gesichtspunkte des GHS-Systems zu informieren: Kennzeichnungselemente, globale Fristen, Druckaspekte.


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(gestalten, drucken und steuern)

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Chemische Konformitätskennzeichnung leicht gemacht

Weitere Informationen über BarTender und die Kennzeichnung von chemischen Substanzen finden Sie in dieser Ressource zum Herunterladen.

Seagull Scientific ist stolzes Mitglied der National Association of Chemical Distributors (NACD, nationaler Verband chemischer Großhändler) – als einziger großer Hersteller von Etikettier-, Strichcode- und RFID-Software.

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„Weil BarTender in jedes ERP-System und jedes Autoren- und Managementsystem für Sicherheitsdatenblätter integriert werden kann und über benutzerfreundliche und leistungsstarke Intelligent Templates™ verfügt, ist es zu unserem bevorzugten Softwareprodukt zur Bewältigung der Herausforderungen geworden, die mit der GHS-Konformitätskennzeichnung bei allen unseren Kunden aus der Chemiebranche einhergehen.“
—Rick Schilling, President, Integrated Productivity Systems (IPSi)